Weihnachtsfeier, Donnerstag, 22. Dezember!

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Ausstellungsbesuch: Archäologie des Heils, 18.11., 14 Uhr

 

Liebe Studierende

Am Freitag, 18. November um 14 Uhr sehen wir uns gemeinsam die Ausstellung Archäologie des Heils. Das Christusbild im 15. und 16. Jahrhundert im Kunstmuseum Basel an und diskutieren im Anschluss darüber: Wie ist die Ausstellung gemacht? Welche kuratorischen Strategien werden in der Ausstellung deutlich?

Treffpunkt (mit Ticket): 18. Nov., 14.00 Uhr im Foyer des Hauptbaus, Kunstmuseum Basel.
Keine Anmeldung nötig.

Kommt zahlreich! Wir freuen uns auch euch!
Eure Fachgruppe

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Forumsvorträge Herbstsemester

Herzliche Einladung zu den dieses Semester von der Fachgruppe organisierten Forumsvorträgen!

Mittwoch, 16. November: Gerald Siegmund (Justus-Liebig-Universität Giessen)
„Theatralität und Responsivität: Rezeptionsmodelle in der Theaterwissenschaft“

Mittwoch, 30. November: Birgit Wiens (Heisenberg-Fellow der DFG)
„Räume entwerfen: Überlegungen zu Funktion und Medialität visueller Modelle in Architektur, Theater und Bildender Kunst“

Der Vortrag von Simona Travaglianti am 26. Oktober wurde leider abgesagt.

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Erstsemestrigen-Apéro

Das Kunsthistorische Seminar und die Fachgruppe Kunstgeschichte freuen sich, die im Herbstsemester 16 neu beginnenden Studierenden zu einer Informationsveranstaltung mit anschliessendem Apéro einzuladen. Wir beantworten euch gerne Fragen rund ums Studium und freuen uns, euch kennen zu lernen!

Wir treffen uns am Dienstag, 20. September um 18.15 Uhr im grossen Seminarraum im Kunsthistorischen Seminar.

Basel, Kunstmuseum

 

Round Table: L’Abécédaire de Gilles Deleuze. Film + Diskussion

Round Table

L’Abécédaire de Gilles Deleuze
Film + Diskussion

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1988 gibt Gilles Deleuze seine hartnäckige Weigerung auf, im Fernsehen aufzutreten, und lässt sich auf ein über siebenstündiges Filmgespräch mit seiner ehemaligen Studentin und Freundin Claire Parnet ein. Das Konzept dieses besonderen Dokuments ist einfach: zu jedem Buchstaben des Alphabets gibt Parnet einen Begriff vor, von A wie Animal bis Z wie Zigzag. Deleuze nimmt die Impulse auf und entwickelt auf frappierend luzide und eingängige Weise ein Netz der Verbindungen zwischen so heterogenen Themen wie „Kultur“, „Idee“, „Krankheit“ oder „Widerstand“ – bis scheinbar wie von selbst die Zentren der Begriffsschöpfungen, die er über die Jahre in kontinuierlicher Auseinandersetzung mit Philosophen wie Spinoza, Bergson und Nietzsche immer wieder neu bearbeitet hat, noch einmal gemeinsam in Bewegung geraten. Ursprünglich hat Deleuze darauf bestanden, dass das gefilmte Material erst nach seinem Tod ausgestrahlt werden darf. Wenige Monate vor seinem Freitod im November 1995 stimmt er dennoch der zweiwöchentlichen Ausstrahlung in einzelnen Folgen zu.

Das Abécédaire von Gilles Deleuze bietet an jeder möglichen Stelle einen (anderen) Eingang in sein Denken, das nicht zuletzt immer wieder um Kunst, Literatur und Filme kreist. Wir verstehen das als Einsatz, eine kleine Auswahl von Buchstaben gemeinsam anzusehen und  – mit Inputs von Ridvan Askin, Klaus Birnstiel, Markus Klammer, Antonia von Schöning und Rahel Villiger – ad open end und offen für alle Wendungen, die die zufällige Selektion mit sich bringt, zu diskutieren.

Donnerstag, 19. Mai 2016 – 19.00 Uhr
eikones Forum